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Der Französischunterricht

Französischlernen ist ein komplexer Prozess, bei dem der Lernende im Mittelpunkt steht. Ausgehend vom Bildungsbeitrag des Faches werden die Kompetenzen Sprechen, Schreiben, Lesen, Hören (einschl. Hör-Seh-Verstehen) und Sprachmittlung trainiert. Der Unterricht erfolgt mit aufsteigendem Jahrgang vermehrt in der Zielsprache (Prinzip der funktionalen Einsprachigkeit). Das Sprachhandeln findet in möglichst realitätsnahen, bedeutsamen und herausfordernden Situationen statt (Prinzip der Authentizität). Die SchülerInnen sollen den Mut haben, mit Sprache zu experimentieren. Zugunsten einer gelungenen fremdsprachlichen Verständigung wird dabei die formale Korrektheit den kommunikativen Zwecken untergeordnet (Prinzip der funktionalen Fehlertoleranz). Medien und außerschulische Lernorte haben ihren festen Platz beim Aufbau der Kompetenzen. (gemäß Kerncurriculum, Klasse 6-10 …) In der Qualifikationsphase erweitern die SchülerInnen ihre bis dahin erworbenen Kompetenzen in der Auseinandersetzung mit Inhalten in komplexen Kommunikationssituationen. Die Inhalte beziehen sich auf historische, politische, soziokulturelle und literarisch-ästhetische Aspekte und Themen. (gemäß Kerncurriculum, Gymnasium – gymnasiale Oberstufe…)

Als außerschulische Lernorte bietet die Fachgruppe Französisch Sprachfahrten und Exkursionen an. Die 8. Klassen fahren vor den Herbstferien fünf Tage nach Strasbourg (Frankreich), wo sie u. a. die Innenstadt besichtigen, das Europaparlament besuchen, eine Bootsfahrt auf der Ill sowie eine Stadtrallye machen und Flammkuchen essen.